Saufgelage bei Mario (2003)

Die alten Berichte von der scythes-Website

Saufgelage bei Mario (2003)

Postby passenger » 2010-07-18 14:31

von -scythes*ToxicSnake-

Saufgelage bei Mario

Lange war es geplant worden. Endlos erschienen die Tage, bis es soweit war. Ausgiebig war besprochen worden, wer was wann wie zu trinken hatte. Und dann... dann war der Abend da:
GunGottErnesto, ToxicSnake, Charon, caNNix, Headcutter, ERAZOR, Axel, passenger, Schnubbi und Cauchy trafen sich bei Chefkoch, um dem Alkohol zu frönen. Was als geselliger Clantreff geplant war, begann schnell auszuarten. Wir trafen uns bereits um sieben, da Mr. Chefkoch seinem Namen alle Ehre machte und uns (keine falsche Bescheidenheit) 1a Tiefkühlbaguettes servierte - außerdem sorgte der frühe Termin dafür, dass auch Axel an den Feierlichkeiten teilzunehmen in der Lage war! Zwangsläufig begannen wir, Bier zu trinken - dat jute Früh-Kölsch. Als ob das nicht schlimm genug wäre (um halb acht mit saufen anfangen, hallo?), spielten die Horstmänner des Teufels Advokat und servierten ihren berüchtigten Lakritzschnaps. Ende der Geschichte. J Nee, ich kann mich noch ein wenig weiter erinnern. Der Wahnsinn ging weiter, als Chefkoch einen weiteren Trumpf ausspielte und seinen selbst aufgesetzten "verfeinerten" Sangria servierte. Ein abgekartetes Spiel.




Keiner von uns würde diesen Raum nüchtern verlassen. Das erste Opfer war Headcutter, der irgendwann gegen elf etwas von "grmpflharrrbettgehenargl-x" lallte und zur Tür hinaus wankte. Aber nicht, bevor er nicht auch aus dem hübschen kleinen Bitburger-Fässchen gesoffen hatte! Er war da zwar nicht der einzige, aber immerhin derjenige, der sich am meisten bekleckert hat - daher auch der kleidsame Sabberlatz, den wir ihm umbinden mussten!




Gegen halb zwölf waren wir soweit, unsere Mitsäufer umzupogen und unsere Köpfe an Stahltüren zu testen. Unter Gesang fischten wir die Orangen aus dem Sangria und übten uns im Strohalmfechten, einer Disziplin, die leider immer noch auf die Zulassung zu den Sommerspielen warten muss. Mit tatkräftiger Unterstützung des .mp3-Players wurden unsere Stimmbänder auf eine fast härtere Probe als die Magenschleimhaut gestellt.




Nachdem alle Orangen weg waren, haben wir uns dann noch mal am Lakritzschnaps (nur geil, das zeug) schadlos gehalten. Jo, und so ab ca. halb eins weiß ich dann nix mehr. Bin mit Charon nach Hause gewankt und auf 'ner Matratze im Keller eingeratzt...
Fazit: Das muss wiederholt werden. Ich freu mich schon auf Sonnabend, wenn ich Ihnen die zweite Halbzeit präsentieren kann!

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